Wir decken ein sehr breites Spektrum der chirurgischen Versorgung ab

Dr. Marco Eisenbrand ist der Chefarzt der Chirurgie im St. Josef-Krankenhaus - zusammen mit seinem Team bietet er die gesamte chirurgische Versorgung für die Menschen im Hochwald und dem nördlichen Saarland an

Chefarzt Dr. med. Marco Eisenbrand

10.01.2018

"Ich bin ein Chirurg alter Schule", sagt Dr. Marco Eisenbrand. "Denn ich hatte die Gelegenheit, die damals übliche breit gefächerte chirurgische Ausbildung zu absolvieren." Und das sei für ein kleines Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung ideal, so der Chefarzt der Chirurgie. Denn als Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie, Viszeralchirurgie, Fußchirurgie, Sportmedizin und Chirotherapie sorgt Dr. Eisenbrand zusammen mit seinem Ärzteteam für die allgemein- und viszeralchirurgische sowie die unfallchirurgische und endoprothetische Versorgung der Menschen im Hochwald und im nördlichen Saarland.

Auch die Oberärzte sind umfassend ausgebildete Chirurgen, die sich zusätzlich auf ein Fachgebiet spezialisiert haben. So ist Detlef Motzkau als Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie Experte für die Bauch- und Allgemeinchirurgie. Wolfgang Keller hat als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie seinen Schwerpunkt im Bereich de Endoprothetik und Varto Seeid ist Facharzt für Allgemeinchirurgie sowie für Orthopädische Unfallchirurgie. Er leitet die Schulterchirurgie am St. Josef-Krankenhaus Hermeskeil. "Wir decken ein sehr breites Spektrum der chirurgischen Versorgung ab", so Dr. Eisenbrand. Darüber hinaus bietet das Haus als lokales Traumazentrum für die Region rund um Hermeskeil eine gute Notfallversorgung.

Aber auch überregional genießt das Haus beispielsweise im Bereich der Endoprothetik einen richtig guten Ruf. "Obwohl wir eine kleine Klinik sind, lassen sich viele Patienten gezielt bei uns operieren", freut sich Keller. "Und viele von ihnen kommen auch für weitere Operationen zu uns." Das sei der beste Beweis, dass sie mit den OP-Ergebnissen zufrieden sind. Selbst schwierige Wechseloperationen, bei denen Hüft- oder Kniegelenkprothesen ausgetauscht werden müssen, nimmt Keller vor. Diese Fälle nehmen zu, beobachtet er, denn die Patienten werden älter und leben oft viele Jahre mit ihrem ersten Implantat, so dass es unter Umständen ersetzt werden muss. Darüber hinaus kommen zunehmend betagte Patienten ins Haus, die nach einem Sturz operiert werden müssen, weil sie sich zum Beispiel den Oberschenkelhals gebrochen, den Ellbogen oder die Schulter verletzt haben. Zusätzlich werden in der Orthopädie und Unfallchirurgie Sport-, Schul- und Arbeitsunfälle behandelt.

"Unter unseren Patienten sind immer auch Kinder, die wir unfallchirurgisch und allgemeinchirurgisch versorgen", so Dr. Eisenbrand. Die Ärzte und Pflegekräfte seien auf die Behandlung und Pflege von Kindern ab etwa anderthalb Jahren eingestellt. Für sie habe das Haus eigens passende Nägel vorrätig, die zum Beispiel benötigt werden, um einen Bruch zu stabilisieren. Operiert werden unter anderem auch Phimosen oder Leistenbrüche. Gerade für Kinder ist eine wohnortnahe Behandlung wichtig. Denn das erleichtert den Eltern die Betreuung ihres Kindes im Krankenhaus erheblich.

Neben der Orthopädie und Unfallchirurgie führen Dr. Eisenbrand und Detlef Motzkau das gesamte Spektrum an allgemein- und viszeralchirurgischen Eingriffen durch. "Von der Schilddrüse bis zur Leiste operiere ich alles: Leben, Gallenblase, Milz, Bauchwandbrüche", so Motzkau. Es kämen auch viele Patienten ins Haus, die am Magen-Darm-Trakt operiert werden müssen, weil sie beispielsweise unter Geschwüren, Entzündungen, Divertikeln oder Tumoren leiden. Viele dieser Eingriff führt Motzkau laparoskopisch, also minimalinvasiv und damit so schonend wie möglich für den Patienten, durch. "Falls notwendig, operiere ich aber auch am offenen Bauch", so Motzkau. Das habe er genauso wie die laparoskopischen Eingriffe von der Pike auf gelernt, und das bietet den Patienten ein hohes Maß an Sicherheit.

Wie viele Patienten, so schätzen auch die Chirurgen die persönliche Atmosphäre im Haus. "Mir gefällt es besonders, dass ich meine Patienten, die ich operiert habe, in unserer chirurgischen Praxis weiter behandeln kann, bis sie wieder ganz gesund sind", so Dr. Eisenbrand. Die chirurgische Praxis ist in den Räumen des St. Josef-Krankenhauses Hermeskeil untergebracht und damit für die Patienten gut erreichbar. Sie bekommen an einem Ort eine qualifizierte medizinische Behandlung aus einer Hand.

 

 

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