Schulterchirurgie

Standort: St. Josef-Krankenhaus

Die Schulterchirurgie ist seit 2012 als eigenständige Abteilung etabliert. In der Abteilung der Schulterchirurgie werden akute (traumatische) sowie degenerative chronische Schultererkrankungen behandelt.

Die erste Kontaktaufnahme zum Patienten erfolgt in einer speziellen schulterchirurgischen Sprechstunde. Jedem Patienten wird ein individueller Behandlungsplan angepasst. Die Behandlungsmethoden beinhalten sowohl die konservativen Behandlungsversuche, zum Beispiel sonographisch gesteuerte Infiltrationen, Verordnung krankengymnastischer Übungsbehandlungen, Stoßwellen- / Magnetfeldtherapie und Schmerztherapie mittels medikamentöser Behandlungen.

Der individuelle Behandlungsplan basiert auf ausführliche diagnostische Maßnahmen, zum Beispiel klinische Befunderhebung mit Funktionsprüfung des Schultergelenkes, bildgebende Diagnostik (Sonographie, MRT, CT des Schultergelenkes). Die konservative Behandlung des Schultergelenkes beinhaltet auch die Berücksichtigung des gesamten Schultergürtels, der Halswirbelsäule, Rücken bedingte Begleiterkrankungen sowie Symptomatik.

Nach Ausschöpfen der konservativen Behandlung und bei verbleibenden therapieresistenten Beschwerden, werden operative Möglichkeiten und ein individuelles operatives Vorgehen, mit entsprechender postoperativer (nach der OP) Nachbehandlung, mit dem Patienten ausführlich besprochen und eine fundierte Aufklärung durchgeführt. 

Das operative Spektrum beinhaltet die komplette arthroskopische Versorgung des Schultergelenkes, die Rekonstruktion der abgerissenen Bänder und Sehnen, Entfernung überschießender, arthrosebedingter Knochenvorsprünge sowie Entfernung von Teilen des Schultergelenkes unter Berücksichtigung der Stabilität.

Darüber hinaus werden Instabilitätsoperationen bei akuter und chronischer Schultergelenksinstabilität, spezielle arthroskopische komplexe Bandrekonstruktionen und Rekonstruktionen der ausgerissenen Gelenkanteile vorgenommen.

Im Rahmen der sportmedizinischen operativen Versorgung werden Schultereckgelenksprengungen mittels moderner arthroskopischer, funktioneller rekonstruktive Verfahren durchgeführt (TightRope®, Dog Bone Button-Technik).

Zum Minimieren der direkten postoperativen Schmerzsituation werden in der präoperativen (vor der OP) Vorbereitung schmerztherapeutische Maßnahmen (Einlage eines Halsnervenkatheters-Interskalenuskatheter) vorgenommen.

Jeder Patient erhält ein individuelles Schmerzprogramm.

Die postoperative Nachbehandlung erfolgt nach Nachbehandlungsschemata unter Berücksichtigung der individuellen Patientendiagnose und Versorgung (siehe Punkt Physiotherapie).

Team

Dr. med. Marco Eisenbrand

Chefarzt, Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie, Visceralchirurgie, Fußchirurgie, Sportmedizin und Chirotherapie, D-Arzt

Telefon:06503 81 3700
Telefax:06503 81 3701
E-Mail:marco.​eisenbrand@​marienhaus.​de

Varto Seeid

Erster Oberarzt, Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie, Allgemeinchirurgie, Leiter Schulterchirurgie

Telefon:06503 81 3700
Telefax:06503 81 3701
E-Mail:varto.​seeid@​marienhaus.​de

Varto Seeid

Erster Oberarzt, Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie, Allgemeinchirurgie, Leiter Schulterchirurgie

Telefon:06503 81 3700
Telefax:06503 81 3701
E-Mail:varto.​seeid@​marienhaus.​de

Schulterchirurgie

Leitung

Dr. med. Marco Eisenbrand

Chefarzt, Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie, Visceralchirurgie, Fußchirurgie, Sportmedizin und Chirotherapie, D-Arzt

Telefon:06503 81 3700
Telefax:06503 81 3701
E-Mail:marco.​eisenbrand@​marienhaus.​de

Varto Seeid

Erster Oberarzt, Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie, Allgemeinchirurgie, Leiter Schulterchirurgie

Telefon:06503 81 3700
Telefax:06503 81 3701
E-Mail:varto.​seeid@​marienhaus.​de

Sekretariat

Annette KLauck

Sekretariat Chirurgie

Telefon:06503 81 3700
Telefax:06503 81 3701
E-Mail:annette.​klauck@​marienhaus.​de

St. Josef-Krankenhaus

Koblenzer Straße 23
54411 Hermeskeil
Telefon:06503 81-0
Telefax:06503 81-2804
Internet: http://www.krankenhaus-hermeskeil.dehttp://www.krankenhaus-hermeskeil.de